Alles rund um meine Brustvergrößerung #2 – drei Monate später

Brustvergrößerung Erfahrungsbericht – drei Monate ist meine Brustvergrößerung nun her und es wird Zeit für ein kleines Update!

Ich bin super glücklich und zufrieden und würde fast sagen, dass es eine der besten Entscheidungen meines Lebens war. Inzwischen kann ich mir es schon gar nicht mehr ohne die beiden vorstellen! Total komisch, wenn ich darüber nachdenke, dass ich sie erst 3 Monate habe.

Mich haben in der Zeit nach der OP super viele Fragen von euch erreicht, auf welche ich in diesem Beitrag auch nochmal eingehen möchte. Es gibt einfach so viel was ich erzählen könnte und möchte, auch um andern Mädels die Angst zu nehmen – ich muss sagen im Netz liest man ja wirklich die grausamsten Dinge, sodass einem ja fast nichts anderes übrig bleibt als Angst zu bekommen. Daher bin ich extrem froh, dass meine Brust-OP so easy und schmerzfrei verlaufen ist.

In meinem ersten Beitrag vor der OP habe ich euch ja bereits erzählt wieso ich eine Brustvergrößerung wollte und wie das Beratungsgespräch abgelaufen ist, deshalb gehe ich auf diese Punkte nur ganz kurz ein! 🙂

Für alle die nicht so gerne lange Texte lesen, findet ihr alles auch nochmal in einer kurzen Video-Zusammenfassung! 😉 Einfach hier klicken. In diesem Sinne auch großen Dank an Ante fürs Video schneiden 😀

DER ARZT, BERATUNGSGESPRÄCH, KOSTEN

Meine Brustvergrößerung habe ich bei Dr. Osthus in Böblingen durchführen lassen. Die durchaus positiven Bewertungen seiner Kunden (könnt ihr hier nachlesen, falls es euch interessiert 🙂 ) und die persönliche Erfahrung einer Freundin haben mich davon überzeugt, ein Beratungsgespräch bei ihm zu vereinbaren. Natürlich habe ich mir auch noch weitere Ärzte und Kliniken hier in Stuttgart und in anderen Städten angeschaut. Jedoch war ich nach dem Gespräch mit Dr. Osthus schon so begeistert, dass ich keine weiteren Termine mehr nötig waren.

Alle wichtigen Informationen zum Arzt, dem Beratungsgespräch, den Kosten und den unterschiedlichen Implantaten findet ihr in meinem ersten Beitrag oder in meinem Video. 

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Ein Teil der unterschiedlichen Implantate die bei Dr. Osthus zur Auswahl stehen (Foto by Julius Ise)

DER OP-TAG

Puuuuh, what a day! Ich muss ja sagen, ich war kein bisschen aufgeregt. Ich hatte morgens meinen Termin und bin alleine mit der Bahn nach Böblingen gefahren. Irgendwie hat es sich mehr so angefühlt als würde ich zur Uni oder auf die Arbeit fahren und nicht so, als würde ich gleich eine Brustvergrößerung bekommen. In der Praxis angekommen wurde mir schon etwas mulmig, aber realisieren konnte ich es immer noch nicht. Ich war zum Glück die aller erste und konnte somit auch gar nicht erst anfangen mich verrückt zu machen.

Die Operation – jetzt wird’s ernst

Bevor es losgehen konnte, habe ich nochmal mit Dr. Osthus alles besprochen und die Zeichnungen der Schnitte etc. wurden mir aufgemalt. Okay, jetzt war ich wirklich etwas aufgeregt, realisieren konnte ich es aber trotzdem noch nicht so richtig. Anschließend wurde mir mein Zimmer gezeigt, ich konnte meine Sachen ablegen und musste ein OP-Hemd anziehen. Dann kam auch schon gleich die Narkoseärztin und hat mir den Eingang gelegt. Gott sei Dank eine ganz liebe Frau, die mir auch nochmal etwas die Angst genommen hat und ich mich gleich wieder ein bisschen wohler gefühlt habe – immerhin hatte ich noch nie eine OP bzw. Vollnarkose.

Als es dann losging kam Dr. Osthus und hat mich “abgeholt”. Ganz lieb hat er mich in den Arm genommen und in den OP-Saal gebracht. Jetzt war mir wirklich total mulmig, vor allem wenn man die ganzen Leute im OP sieht. Ganz komisches Gefühl. Drinnen ging zum Glück alles ganz schnell, sonst wäre ich vor Angst vermutlich wieder aufgestanden und gegangen. 😀  Dr. Osthus hat die ganze Zeit während ich noch wach war meine Hand gehalten, allerdings war ich das nur ca. 2 Minuten und dann ging auch schon das Licht aus ….

Die Stunden danach und der Aufenthalt in der Klinik

…. Boobs have arrived! Ich weiß noch, dass ich plötzlich aus dem Schlaf gerissen wurde mit dem Satz “Frau Ruck, die OP ist vorbei” und ich nur ganz verwirrt dachte “Hä was, was für ne OP” – die Erinnerung kam aber schnell zurück .. das erste was ich gemacht habe war natürlich mein OP-Hemd hochzuziehen und sie anzuschauen! Da man bei Dr. Osthus keine Drainagen benötigt und somit keinen Stütz-BH trägt sind die Boobs von Anfang an “frei”. War irgendwie ein seltsames Gefühl, da ich aber noch nicht ganz bei mir war, hab ich das alles sowieso noch nicht ganz verstanden.

Meine Zimmernachbarin war auch schon im Zimmer, ein ganz liebes Mädchen, die nach mir operiert wurde. Ohne Begrüßung oder Vorstellung habe ich auch einfach mal angefangen irgendwelches wirres Zeug zu labern – wie sie mir danach erzählt hat. 😀 Naja, ich war zwar benommen, aber habe mich super gefühlt, wollte auch direkt aufstehen und Kaffee trinken – was mir natürlich untersagt wurde. 😀 Ein paar Minuten später schon kam Mary zu mir und ein bisschen die Zeit mit mir totgeschlagen.

Ich wurde die ganze Zeit von den Mitarbeitern lieb betreut und nachdem ich eine Brezel gegessen hatte, habe ich dann auch endlich meinen Kaffee bekommen – wichtig! 😀 Nach einiger Zeit durfte ich dann aufstehen und mit Begleitung ein paar Schritte gehen. Ging alles ganz gut, aber mir war schon etwas schummrig, als ich aufgestanden bin, wurde ich auch erstmal kreidebleich, dennoch habe ich mich eigentlich gut gefühlt. Der erste Gang auf die Toilette wurde dann etwas kompliziert, aber in Zeitlupengeschwindigkeit hat auch das funktioniert. 😀

Später wurde mir nach von der Narkoseärztin erzählt, dass ich auf dem OP-Tisch schon über beide Ohren gegrinst habe und alleine aufstehen & in mein Bett laufen wollte – was ich natürlich nicht durfte und woran ich mich auch nicht mehr erinnern kann, trotzdem lustige Vorstellung 😀

Eigentlich hatte ich mir auch vorgenommen am selben Tag noch nach Hause zu gehen, jedoch bin ich doch über Nacht geblieben. Was vermutlich auch besser war – so ganz auf der Höhe war ich ja immerhin nicht. Den restlichen Tag lag ich einfach im Bett und bin immer mal wieder aufgestanden, Brüste begutachten und hab mich mit meiner Zimmernachbarin unterhalten.

Abends durften wir uns dann Essen bestellen – Pizza und Ben&Jerrys! YES 😀 Da hat es sich doch gelohnt in der Klinik zu bleiben! 😉

Am nächsten Tag gab es Frühstück, nochmal Schmerzmittel und dann wurden wir auch schon abgeholt.

Wie war es mit den Schmerzen?

Schmerzen hatte ich keine, was vermutlich an den Schmerzmitteln lag. Jedoch hatte ich ein extrem spannendes Gefühl auf der Brust, was ziemlich unangenehm war. Jedes Mal wenn man aufgestanden ist hat es erstmal ordentlich gezogen – aber gut, ich wurde ja immerhin operiert 😀 Bewegungstechnisch war ich logischerweise auch etwas eingeschränkt. Bewegt wurde sich im Zeitlupentempo und zum Aufstehen wurde die Bettlehne hochgefahren. Ich hatte ein wenig bedenken, wie ich alleine in meinem Bett zu Hause aufstehen sollte, aber dazu später. Ich konnte aber von Anfang an auf der Seite liegen. Natürlich nicht komplett, aber es ging erstaunlicherweise gut. Es ging fast alles, aber eben in Zeitlupe.

WIEDER ZUHAUSE – die ersten Tage nach meiner Brustvergrößerung

Ich wurde am nächsten Tag von einer guten Freundin abgeholt. Zusammen sind wir erstmal Frühstücken gegangen und danach bin ich doch ernsthaft gleich den gaaaanzen Tag mit ihr durch die Stadt gerannt. Es ging. War aber verdammt anstrengend und vermutlich habe ich mir schon etwas viel zugemutet. Vor allem tat das Wunderwasser beim Laufen so verdammt weh. (Jedoch wurde das gleich am nächsten Tag wieder besser) Als ich dann wieder zu Hause war hab ich erstmal nur geschlafen und den nächsten Tag auch komplett durch. So eine Brustvergrößerung geht halt doch nicht spurlos an einem vorbei und mein Ausflug durch die Stadt war wohl doch etwas viel.

Danach ging es aber aufwärts. Ich konnte alles alleine machen und habe bei nichts Hilfe benötigt. Natürlich war ich in manchen Bewegungen eingeschränkt oder musst es ganz langsam und vorsichtig machen, aber es hat alles geklappt. Ich konnte sogar ganz alleine aus dem Bett aufstehen! Davor hatte ich ja schon etwas Angst, da ich es in der Klinik nicht geschafft hatte. Aber mit der richtigen Technik hat auch das funktioniert. 😀

Naja was soll ich sagen, nach 2 Wochen war schon fast alles so, als wäre nie irgendetwas gewesen. Natürlich spürt man bei bestimmten Bewegungen schon ein ziehen oder das da irgendetwas ist. Das spüre ich auch jetzt nach 3 Monaten noch, aber alles andere wäre wohl auch ziemlich seltsam.

SCHMERZEN, EMPFINDLICHKEIT, TAUBHEITSGEFÜHL

Ich habe ja bereits schon auf Instagram geschrieben, dass ich keinerlei Schmerzen hatten. Mag sein, dass mir das 80% nicht glauben, aber es war eben nunmal so. Natürlich hatte ich die ersten Tage ein sehr spannendes Gefühl und öfter einen starken Druck auf der Brust. Dennoch war das mehr unangenehm als schmerzhaft. Manche Bewegungen taten etwas weh, aber auch das war mehr nur ein Ziepen. Durch die spezielle OP-Technik (mehr dazu findet ihr im Info-Video von Dr. Osthus) kommt es eben zu kaum Schmerzen. Natürlich ist das auch wieder von Frau zu Frau unterschiedlich – einer Freundin von mir ging es danach auch eine Woche nicht ganz so gut, mir eben schon. Längeres stehen und laufen war die ersten Tage allerdings extrem anstrengend und ich hatte ständig furchtbare Rückenschmerzen. Nachdem sich mein Körper allerdings an den neuen Zuwachs gewöhnt hatte, ging auch das vorbei.

Was noch sehr unangenehm war, war die Empfindlichkeit der Brustwarzen. Die ersten 4 Wochen nach der Brustvergrößerung war das ein richtig ekelhaftes Gefühl. Ich kann es gar nicht genau beschreiben, jedoch fand ich es mehr als nur unangenehm wenn ich aus Versehen  hingekommen bin. Jedoch hat sich das nach 4 Wochen wieder normalisiert.

Im unteren Teil der Brust hab ich auch jetzt noch ein leichtes Taubheitsgefühl. Es wird aber schon immer besser und das Gefühl kommt nach und nach zurück. Ich glaube aber, bis ich vollständig wieder alles fühle wird noch etwas Zeit vergehen.

DIE ERSTE NACHKONTROLLE

3 Wochen nach der OP hat man den ersten Termin zur Nachkontrolle bei Dr. Osthus. Nochmals einen nach 3, 6 und 12 Monaten. Die Pflaster wurden endlich entfernt – diese hatten mich ja fast wahnsinnig gemacht, weil sie mich so gejuckt hatten. Die Fäden sind selbstauflösend, werden allerdings gezogen falls es möglich ist, damit der Körper die Fäden nicht abbauen muss. Bei mir wurden sie direkt gezogen, das ging schneller als ich gucken konnte und gespürt habe ich auch nichts – was wohl daran liegen mag, dass der untere Teil der Brust immer noch total taub war.

Danach wurden nochmal Fotos gemacht und ich konnte mir die Bilder von vor und direkt nach der OP anschauen. Wow was ein unterschied. Kaum zu glauben, dass sich die Brust in 3 Wochen nochmal so verändern kann.

PFLEGE UND ENTWICKLUNG DER NARBEN

Als die Pflaster abgekommen sind, war ich komplett überrascht wie gut die Narben aussehen. Ich hatte irgendwie mit dicken wulstigen Narben gerechnet – warum auch immer.

Für die Narbenpflege habe ich mir eine Narbensalbe von Bepanthen besorgt. Hier gibt es sogar extra ein Massage-Roller (welches man erst nach 2 Monaten benutzen darf!!), allerdings bevorzuge ich die Massage mit den Fingern, da ich es mit dem Roller irgendwie unangenehm finde.

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Die Narben werden von Tag zu Tag besser. Hier könnt ihr die Entwicklung der Narben direkt nach der OP, nach 2 und nach 3 Monaten sehen. Ich bin komplett zufrieden und zuversichtlich, dass sie bald kaum noch sichtbar sein werden! 🙂 (Ich hebe meine Brust auf den Bildern immer etwas an, damit man die Narben sehen kann, normalerweise verschwinden sie fast komplett unter der Brust!)

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3 Wochen nach OP – Hier hatte ich einige Zeit auch noch rote Flecken unter der Brust (vermutlich vom Pflaster), welche mit der Zeit jedoch verschwunden sind.


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3 Monate nach OP – hier ist auch deutlich zu erkennen, dass ich meine Brüste schon viel mehr bewegen kann

WIEDEREINSTIEG IN DEN SPORT

Wie die meisten sicher in Instagram mitbekommen haben, habe ich nach ca. 2 Wochen wieder Sport gemacht 🙂 Allerdings nur leichtes Beintraining und Fahrradfahren. Auf das Brust- und Bauchtraining sowie Joggen, Hüpfen etc. muss man 6 Wochen verzichten. Danach darf man alles wieder machen (falls man es kann 😀 ).

Krafttraining

Wie gesagt, nach 2 Wochen habe ich mit einem leichten Beintraining und Fahrradfahren begonnen. Viel Gewicht ging am Anfang bei Kniebeugen noch nicht, da ich immer extrem viel Druck auf der Brust hatte, wenn es zu schwer wurde. Nach 3-4 Wochen habe ich dann begonnen ganz leicht meinen Oberkörper zu trainieren, natürlich nur mit Übungen bei denen die Brust kaum belastet wurde. Jetzt konnte ich aber immerhin meine Beine wieder mit vollem Gewicht trainieren! Kreuzheben ging natürlich aufgrund der Zugbewegung noch nicht.

Nach 6 Wochen darf man nun offiziell alles wieder machen. Das wurde natürlich direkt ausprobiert – und ähm ja, Klimmzüge oder Brustübungen gingen einfach noch gar nicht. Geschweige denn Liegestützen, ich bin nicht mal runter gekommen. 😀 Und der Versuch eines negativen Klimmzugs tat schon ziemlich weh! Nach 8 Wochen konnte ich allerdings endlich ohne Schmerzen an die Brustpresse – natürlich nur mit ganz ganz wenig Gewicht! Aber hey, besser als gar nichts.

Cardio

Die ersten 6 Wochen bin ich nur Fahrrad gefahren. Ich bin mir zwar sicher, dass ich mit einem guten Sport-BH auch schon hätte Laufen gehen können – aber bei so einer Operation macht man lieber keine Experimente! Am ersten Tag von Woche 6 wurden direkt die Laufschuhe angezogen. Alles hat wunderbar geklappt, keine Schmerzen, kein Gar nichts. Natürlich muss man darauf achten einen Sport-BH zu tragen der alles feste einpackt, sodass die Brust kaum Erschütterungen abbekommt.

Crossfit

Vor meiner Operation hatte ich mit Crossfit begonnen und musste dann schweren Herzens damit aufhören. Auch nach 6 Wochen wollte ich mich nicht wieder anmelden, da ich bei vielen Übungen noch Schmerzen hatte und meinen Oberkörper auch nur sehr leicht trainieren konnte. Ich hätte die Workouts immer komplett umbauen und anpassen müssen – und dafür ist mir Crossfit ehrlich gesagt zu teuer. Wenn ich es mache, dann will ich es auch richtig machen.

EURE HÄUFIGSTEN FRAGEN 

  1. Fühlt sich das jetzt nicht total unecht an? / Spürst du das Implantat?
    Als ich nach der OP aufgewacht bin und an meine Brust gefasst habe war sie nach meinem Empfinden einfach nur steinhart und unbeweglich. Also ja, zu Beginn fühlt es sich nicht unbedingt echt an. Allerdings wurde das von Tag zu Tag besser. Jetzt nach 12 Wochen sind sie schon um einiges weicher und auch beweglicher. Bis die Brust komplett fertig ist (sowohl Form, Härte und Beweglichkeit) dauert es natürlich Monate! Am Ende wird man keinen großen Unterschied mehr fühlen! 🙂 (Ich habe mich auch für ein weicheres Implantat entschieden).
    ja
  2. Kannst du trotz Implantate später mal stillen?
    JA, man kann trotz der Brustimplantate ganz normal stillen 😉

  3. Körbchengröße vor und nach der OP
    Man sucht sich die Implantate nach ml aus. Ich hatte vorher der Brustvergrößerung eine Größe von 100/120 ml und habe mir auf beide Seiten 330 ml einsetzen lassen 😉 Welche Körbchengröße man genau hat kann man erst nach ein paar Wochen sagen, da die Form und Größe der Brust sich ja noch andauernd verändert. Nach ca. 3 Wochen macht es dann Sinn, sich die ersten BH´s zu kaufen. Da ich mir immer noch keine BH’s gekauft habe (nach 3 Monaten 😀 😀 ) sondern immer mit Bandeau oder Sport-BH rumlaufe, weiß ich es halt selber nicht – ich denke allerdings es ist ein C-Körbchen. Vorher hatte ich ein kleines A-Körbchen. Hier im Vergleich mal zwei Bilder, vor und nach der OP! (Mein schlechtes Hautbild auf dem zweiten Foto bitte einfach ignorieren) Und einmal mit Klamotten 😉

    Vorher 100 ml und 120 ml – Nachher 430 ml und 450 ml 
    .-
    vorher-nacher-brustvergroesserungvorher-nacher-brust-opimg_6859
    jk
  4. Hast du das Implantat über oder unter dem Muskel einsetzen lassen?
    Unter dem Muskel! Das sieht einfach viel schöner und natürlicher aus (in meinen Augen!) 🙂
    lp
  5. Wieso hast du keinen Stütz-BH getragen?
    Durch die spezielle OP-Technik von Dr. Osthus benötigt man einfach keinen Stütz-BH, bzw. man bekommt Gott sei Dank auch keine Drainagen. Die Brüste sind von Anfang an “Frei” 😀 . Es gibt lediglich ein Pflaster, welches bis zur ersten Nachuntersuchung  (3 Wochen) auf den Narben bleiben muss. Genaueres zum Ablauf könnt ihr euch in dem Video von Dr. Osthus anschauen.
    lal
  6. Würdest du es wieder machen?
    YES! Dadurch, dass ich einfach so wenige Probleme danach hatte, würde ich es direkt wieder machen. Da finde ich Blutabnehmen oder tätowieren schlimmer 😀 Und das Ergebnis ist auch einfach super geworden 🙂

Ich hoffe ich konnte Euch alle Fragen mit meinen Beiträgen und dem Video beantworten. Falls doch noch irgendwas offen geblieben ist, dann fragt mich gerne in den Kommentaren! 🙂

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*Dieser Beitrag ist im Rahmen einer Zusammenarbeit mit Dr. Osthus entstanden. Meine Meinung in diesem Blogpost ist aber, wie immer, meine ganz eigene! 🙂

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48 Kommentare

  1. Juni 5, 2017 / 5:54 pm

    Toller und informativer Beitrag! Ich glaube, da bleiben keine Fragen offen 🙂
    Dass die Narben so schnell verblassen hätte ich nicht gedacht, klingt auf jeden Fall alles nach einem reibungslosen Ablauf 🙂

    • Juni 5, 2017 / 8:38 pm

      Das mit den Narben hätte ich auch nicht gedacht 😀 Bin jedenfalls froh, dass sie so dezent aussehen und so schnell verheilt sind 🙂
      Liebe Grüße

  2. Juni 5, 2017 / 6:38 pm

    Ich kann mich mit deinem Beitrag voll und ganz identifizieren. Bei mir ist es mittlerweile schon 7 Monate her und ich kann die Brüste wieder voll und ganz quetschen und Narben sind auch kaum noch sichtbar.
    Du kannst dich auf die nächsten Monate freuen 🙂

    • Juni 5, 2017 / 8:37 pm

      Ich bin auf jeden Fall gespannt wie sich das ganze noch entwickeln wird 🙂

  3. Lara
    Juni 5, 2017 / 7:00 pm

    Ehrlich gesagt finde ich deinen Beitrag eher weniger hilfreich. Ich erfahre nichts über Risiken, wie es mit der Versichrung ist Folgen etc.
    Aber wie toll dr Osthus ist

    Werbung für den Arzt kann ich mir auch beim Arzt durchlesen

    • Juni 5, 2017 / 8:34 pm

      In meinem Beitrag geht es um MEINE Erfahrungen! Wie alles verheilt ist, wie es mir gegangen ist, wann ich wieder mit dem Sport anfangen konnte – aber dazu muss man sich den Beitrag natürlich durchlesen! 😉 Ich wollte meinen Lesern hier niemals ein Brustvergrößerungsberatungsgespräch geben – für solche Fragen sollte man wohl zu einem ausgebildeten Arzt gehen!! Hier geht es lediglich um meine Erfahrung. That´s it! Für Risiken, Versicherung etc frag doch bitte einen Chirurgen aus deiner Nähe.

  4. Nora
    Juni 5, 2017 / 7:15 pm

    Erstmal muss ich dir sagen das dein Beitrag super informativ und das Ergebnis von der Op echt klasse geworden ist! Mich würde aber interessieren warum deine Brüste durch die Implantate nicht auf eine Größe gebracht wurden? Der Unterschied vor der Op wurde ja mit den unterschiedlichen Implantaten beibehalten.
    Liebe Grüße

    • Juni 5, 2017 / 8:36 pm

      Den Unterschied kann man sich natürlich ausgleichen lassen – jedoch ist er bei mir so gering, dass es kaum auffällt und mich nicht stört. Auch jetzt mit den Implantaten kann ich eigentlich kaum einen Größenunterschied erkennen. Zumal mein Arzt mir sagte, dass man im Vornherein nicht 100% sagen kann wie es am Ende wirken wird und man trotz Ausgleich immer noch einen Unterschied sehen könnte. Daher hatte ich mich entschieden es einfach zu lassen und bin rundum zufrieden 🙂
      Liebe Grüße

  5. Karin
    Juni 6, 2017 / 1:39 am

    Dein Ergebnis ist wirklich toll geworden! 🙂 Sieht total natürlich aus. Ich habe auch bald meinen Termin und bin total gespannt und aufgeregt. Kann es kaum noch abwarten
    Liebe Grüße,
    Karin

    • Juni 6, 2017 / 6:29 am

      Vielen Dank, das war mir auch besonders wichtig 🙂
      Ich wünsche dir viel Erfolg bei deiner OP!
      Liebe Grüße

  6. Sina
    Juni 7, 2017 / 8:04 pm

    Hey, toller Beitrag erstmal 🙂 freut mich für dich, dass du so zufrieden mit der Entscheidung bist und finde gut, dass du so offen mit dem Thema umgehst! hattest du schon mal “boob Greeds” nach der op, also hättest du im Nachhinein lieber größere oder kleinere Implantate ausgewählt? Ich hatte nämlich auch vor 9 Wochen eine brustvergrößerung (245 & 245 ml) und bereue immer wieder, dass ich mich nicht für größere Implantate entscheiden habe :/

    • Sina
      Juni 7, 2017 / 8:04 pm

      245 & 255 ml *

    • Juni 8, 2017 / 8:30 am

      Vielen Dank! 🙂 Ich bereue meine Entscheidung zum Glück gar nicht und bin komplett zufrieden mit der Größe. Jedoch bin ich ehrlich gesagt auch froh, dass ich am Ende die größeren Implantate genommen habe. Aber man liest ja immer wieder überall, dass Frauen im Nachhinein doch lieber noch größere hätten. Aber freu dich einfach über deine neuen Boobs, statt zu bereuen, dass du sie etwas kleiner gemacht hast! Das Ergebnis ist bestimmt trotzdem super schön geworden 🙂

  7. Mary
    Juni 17, 2017 / 1:00 pm

    Vielen Dank für deinen ausführlichen Bericht und Glückwunsch zur gelungen OP und dem Ergebnis.
    Das nimmt jedem der es plant ein wenig die “Panik” die aber auch ganz normal ist, wie ich denke…
    Mir steht es noch bevor, den richtigen Arzt zu dem ich auch vollstes Vertrauen habe, habe ich bereits gefunden und auch alles besprochen, das is schon mal sehr beruhigend.
    Ich schwanke momentan dennoch zwischen Aufregung und Freude hin und her.
    Dein Bericht macht mir Mut.
    LG

    • Juni 17, 2017 / 8:43 pm

      Ich wünsche dir viel Erfolg bei deiner OP! 🙂 Es ist völlig normal, dass man zwischen Aufregung und Freude schwankt! Ich bin mir sicher, dass das Ergebnis super werden wird!
      LG

  8. Tutu
    Juni 18, 2017 / 6:28 pm

    Hey 🙂
    Es freut mich, dass das die OP und alles weitere so gut gelaufen ist.
    Glückwünsch, das Ergebnis kann sich sehen lassen.
    Ich habe nächste Woche auch ein Termin bei dem selben Arzt.
    Allerdings kann ich es nicht so richtig einschätzen ob nach der OP 1 Woche Auszeit reicht um sich zu erholen usw.
    Ich mache zurzeit eine duale Ausbildung und würde dann nach dem Urlaub wieder zur Schule
    gehen wollen.

    Liebe Grüße

    • Juni 18, 2017 / 7:10 pm

      Hallöchen 🙂 Ich denke eine Woche nach der OP wieder in die Schule zu gehen sollte kein Problem sein! Natürlich ist das von Mensch zu Mensch unterschiedlich, manche haben mehr, manchen eben weniger Probleme 🙂 Ich hätte allerdings schon nach 2 Tagen wieder in der Schule sitzen können, ich hatte wirklich kaum Probleme. Viel Erfolg für deine OP!
      Liebe Grüße

  9. Sarah
    Juni 19, 2017 / 9:36 pm

    Hallo 🙂

    Ich habe deine ganze Boob-Geschichte verfolgt und die Technik klingt ja sehr gut. Aber kannst du auch auf dem Bauch liegen? Ich habe schon mehrfach gehört, dass man das mit Implantaten nicht mehr machen kann…

    Lieben Gruß! :*

    • Juni 20, 2017 / 8:11 am

      Hallöchen 🙂 Inzwischen kann ich kürzere Zeit auf dem Bauch liegen, jedoch wird es mir irgendwann total unangenehm. Jedoch habe ich meine Implantate ja auch erst 3 Monate und ich denke, es wird mit der Zeit noch etwas besser werden! 🙂
      Liebe Grüße

  10. Simone
    Juni 23, 2017 / 1:59 pm

    Hallo, danke für deinen ausführlichen Bericht! Ich habe am 7.7. mein Beratungstermin bei Dr. Osthus und bin schon so gespannt.
    Alles Gute und viele Grüße,
    Simone

    • Juni 25, 2017 / 6:31 pm

      Hallo Simone,
      dann wünsche ich dir viel Erfolg und alles gute für deine evtl. bald anstehende OP!
      Liebe Grüße 🙂

  11. Nici
    August 9, 2017 / 2:06 pm

    Hey du 🙂
    Dankeschön auch von mir für deinen tollen Bericht 🙂

    Darf ich dich fragen welche Untersuchungen (Blutbild, EKG, etc.) du zuvor gebraucht hast?

    Und hast du von Herrn Osthus eigentlich irgendwelche Dokumente zugeschickt bekommen? Z.B. Vorabinformationen oder Terminserinnerungen?

    Ich wünsche dir auch alles Gute!
    Liebe Grüße an dich 🙂

    • August 9, 2017 / 2:33 pm

      Hallo du liebe 🙂

      Ich habe alle wichtigen Informationen direkt beim Beratungsgespräch schriftlich mitbekommen. Also Infos zur Narkose, zu den Risiken, wie man sich “vorbereitet”, auf was man danach alles achten sollte, etc..
      Terminerinnerungen bekam ich per SMS, da man seinen Termin daraufhin bestätigen muss 🙂

      Dr. Osthus empfiehlt es zwar, ich habe jedoch keine Voruntersuchungen durchführen lassen.

      Liebe Grüße

      • Nici
        August 9, 2017 / 2:48 pm

        Dankeschön für deine super schnelle Antwort ! Du bist die Beste !

        Ich wünsche dir noch einen schönen Abend und alles alles Liebe !

  12. Kathi
    August 24, 2017 / 3:00 pm

    Hallo Marie-Lina,

    dein Bericht ist wirklich super. Dadurch hast du mich auch wirklich beruhigen können 🙂
    Mach weiter so mit deinem Blog!!! 🙂

    Wenn du keinen Stütz-BH tragen musstest, was hast du denn dann direkt nach der OP und die Wochen danach getragen? Eher “lockere” BHs oder doch mit etwas Halt?

    Viiiiiele Liebe Grüße!

    • August 25, 2017 / 8:55 am

      Hallöchen liebe Kathi,
      vielen Dank für deine netten Worte! 🙂

      Ich habe direkt nach der OP ein Bandeau von meinem Arzt bekommen, einfach damit die Brust “bedeckt” ist. Dieses Bandeau habe ich dann die ersten Wochen getragen (manchmal auch gar nichts), weil alles andere mir total unangenehm war & gedrückt hat.
      Jedoch ist das bei jedem wieder anders, eine Freundin hat bspw. von Tag 1 einen festen Sport-BH getragen weil das für sie so angenehmer war.

      Liebe Grüße

  13. September 2, 2017 / 4:39 pm

    Hallo Marie-Lina

    Wie lange geht die Op eigentlich?
    Ich würde gerne auch eine Brust Op machen, doch ich weiß noch nicht so ganz.
    Kannst du es mir empfehlen?
    Liebe grüße
    Julia

    • September 3, 2017 / 7:38 am

      Hallöchen liebe Julia,
      die OP ging ca. 45-60 Minuten, genau kann ich es dir nicht sagen, lange dauert es allerdings nicht. 🙂
      Wie du meinem Blogbeitrag entnehmen kannst bin ich mehr als zufrieden und würde es immer wieder machen lassen, daher kann ich es nur empfehlen! 🙂
      Liebe Grüße

  14. Katharina
    September 16, 2017 / 8:35 am

    Hallo Marie-Lina,

    Ich finde deinen Bericht sehr informativ! Und das Ergebnis ist super geworden!
    Meine Brust OP ist in einer Woche, auch bei Dr. Osthus. Nachdem ich gelesen habe, dass du mit relativ wenig Schmerzen zu kämpfen hattest, bin ich ein wenig beruhigter. Natürlich ist das bei jedem anders, aber ich bin jetzt definitiv zuversichtlicher und freue mich auf meinen neuen Busen. Da ich zwei kleine Kinder habe, muss ich relativ schnell wieder einsatzbereit sein, aber das wird schon.

    Meine Frage an Dich wäre: wie ist es mittlerweile mit dem Sport? Kannst du alles wieder machen? Liegestützen, Burpees, Joggen? Ich mache auch sehr viel Sport und habe etwas Angst, dass ich langfristig zurückstecken muss. 6 Wochen nach OP werde ich mich zurückhalten aber danach will ich wieder loslegen
    Danke schon mal für deine Antwort.

    Viele Grüße
    Katha

    • September 17, 2017 / 10:02 am

      Hallöchen liebe Katha,

      Joggen ist gar kein Problem, wenn man den richtigen Sport-BH trägt! 🙂 Damit hatte ich von Anfang an (also nach den 6 Wochen Pause) keine Probleme! Mit Liegestützen (und somit wohl auch Burpees) und Klimmzügen sieht es leider etwas anderes aus. Mit diesen Übungen habe ich heute noch Probleme. Allerdings kenne ich auch Mädels, die selbst das nach der Sportpause ohne Probleme wieder konnten – ist also bei jedem ganz individuell! 🙂

      Ich wünsche dir viel Erfolg für deine OP und hoffe du wirst zufrieden sein! Bei Dr. Osthus bist du in guten Händen und brauchst wirklich absolut keine Angst haben! Bleib über Nacht dort, dann darfst du Abends Essen bestellen! 😉

      Liebe Grüße
      Marie

  15. Patrick
    Oktober 18, 2017 / 7:54 pm

    Ok wow, stark. Als Mann kann ich da vielleicht jetzt nicht so mitreden, aber finde es mutig von dir, dass du über sowas schreibst. Da hast du bestimmt vielen Frauen geholfen, davor ziehe ich meinen Hut, Respekt.

  16. Arla
    Oktober 23, 2017 / 9:00 am

    Hallo 🙂
    Wow so ein schönes und natürliches Ergebnis.
    Sind eigentlich die Spitzen BH´s von den vorher nachher fotos in der gleichen Größe?

    LG.

    • Oktober 23, 2017 / 9:03 am

      Hallöchen,
      ja das sind die selben Spitzen BH´s wie vorher 🙂 Ich kann auch noch (fast) alle meine Sport BH´s tragen.
      Die BH´s mit Körbchen natürlich nicht mehr.
      Liebe Grüße

  17. Ani
    Oktober 24, 2017 / 7:40 am

    Hallo 🙂
    Dein Post hat mir Mut gemacht und auch die Angst vor meiner OP genommen.
    Danke dafür.
    Hab aber noch eine Frage, hast du eigentlich eine Folgekostenversicherung
    abgeschlossen?

    Viele liebe Grüße

  18. Cici
    November 11, 2017 / 2:42 pm

    Hallo Marie Lina
    deine Brüste sehen so toll aus.
    Die sehen garnicht so extrem gemacht aus.
    Liegt wahrscheinlich auch an der anatomischen Form.
    Darf ich fragen ob deine Implantate high Profil sind oder moderat ?

    Freundliche Grüße

    • November 15, 2017 / 7:46 am

      Hallöchen Cici,

      vielen Dank! 🙂 Dass sie so natürlich aussehen liegt auf jeden Fall an dem anatomischen Implantat! 🙂 Meine Implantate sind keine high Profil Implantate.

      Liebe Grüße

  19. Aaliyah
    Januar 6, 2018 / 10:06 pm

    Hallo Marie Lina!
    Dein Ergebnis sieht wunderschön aus.
    Ich möchte mir meine Brüste auch machen lassen schwanke aber noch
    zwischen anatomischen und runden Implantaten. Was für eine Projektion
    haben deine Implantate?

    Danke schonmal 🙂

    • Januar 7, 2018 / 3:44 am

      Hallöchen 🙂
      ich habe anatomische Implantate und würde diese auch immer wieder wählen! 🙂

      Liebe Grüße

  20. Becker
    März 4, 2018 / 9:20 pm

    Übermorgen ist mein Termin für Anatomische Brustvergrösserung. Ich habe alles gelesen was du geschrieben hast über deine Erfahrungen.
    ES hat mir Mut gemacht und Angst genommen. Jetzt freue ich mich noch mehr über. Meine neuen. Brüste. Mein Mann steht voll hinter mir. .Meine Tochter hilft mir die erste Woche. .
    Ich wünsche dir noch viel Spaß und Glück.

    • März 5, 2018 / 5:45 am

      Ich wünsche dir viel Erfolg für deine OP und dass du mit dem Ergebnis zufrieden sein wirst! Aber davon gehe ich mal aus 🙂
      Du brauchst wirklich keine Angst haben.
      Schön auch, dass du so viel Unterstützung von zu Hause bekommst, das ist sicherlich wichtig. Und Hilfe kann man die ersten Tage wirklich gut gebrauchen!
      Dir alles Gute 🙂
      Liebe Grüße

  21. Mai 7, 2018 / 1:17 pm

    Hallo Marie Lina!

    Ich finde das echt toll, wie offen du mit dem Thema umgehst und bestimmt auch vielen hilfst. Ich bin ein Teil von MOOCI und wir versuchen Patienten wie dir den Prozess noch zusätzlich zu erleichtern. Vielleicht wäre das auch etwas für deine Leser! Hier findest du mehr Informationen zur Operation allgemein mit Informationen von unseren Chirurgen und Antworten zu häufig aufkommenden Fragen!

    https://www.mooci.at/behandlungsarten/plastische-chirurgie/brust-op/brustvergroesserung/

  22. Mai 28, 2018 / 10:57 am

    Vielen Dank für deine Erfahrungen, dass macht Mut. Ich möchte mir auch bald die Brüste nach meiner Schwangerschaft vergrößern lassen.

  23. Jennifer
    Juni 1, 2018 / 12:47 pm

    Hallo Marie Lina!

    Super Beitrag! Ich schwanke zur Zeit zwischen runden und anatomischen Implantaten und habe deshalb eine Frage an dich 🙂 Auf dem Bild nach der OP bzw. auf beiden Bildern sieht deine Oberweite ja trotz anatomischen Implantaten ein wenig gepuscht aus – liegt es daran, dass du zum Beispiel deinen Arm darunter hast, oder sieht es auch ohne Hilfe so aus? 🙂

    Liebe Grüße!

    • Juni 2, 2018 / 6:33 am

      Hallöchen liebe Jennifer,

      ich denke es liegt an meinem Arm und daran, dass sie noch “frisch” waren. Inzwischen haben sie ihre endgültige Form erreicht und ohne BH sehen sie sehr natürlich aus. Wenn ich den Effekt des runden Implantates möchte, muss ich sie einfach nur puschen 🙂

      Liebe Grüße

      • Jennifer Klose
        Juni 7, 2018 / 7:01 am

        Vielen Dank für deine Antwort 🙂 Hat mir meine Entscheidung leichter gemacht 🙂 denke, dass ich dann kleinere runde Implantate (die UBM auch eine sehr natürliche Form haben) oder anatomische high Profile Implantate 🙂 danke dir!

  24. Cinderella-Roxana
    Juni 21, 2018 / 10:30 am

    Hey… hab Dich durch Dr. Osthus über Instagram entdeckt!
    Bin auch seit längerem am überlegen ob ich mir die Brüste vergrößern lasse, aber ich mache auch Crossfit, und dachte mir schon, dass ich diesen Sport wahrscheinlich ohne Probleme nicht weiter machen kann … jetzt bin ich etwas traurig, hätte gern zumindest meine alte Größe wie vor der Schwangerschaft zurück.
    Aber Crossfit aufgeben will ich nicht. Es erfüllt mich so sehr. LG ROXXY

    • Juni 21, 2018 / 1:29 pm

      Liebe Roxy 🙂

      ich kann inzwischen wieder ganz normal Crossfit machen, alles ist wieder möglich. Steht auch alles in meinem Beitrag “Ein Jahr nach meiner Brustvergrößerung”.

      Liebe Grüße 🙂

  25. Juli 18, 2018 / 2:32 pm

    Liebe Marie-Lina,

    vielen Dank für diesen super interessanten und auch sehr ausführlichen Erlebnisbericht. Eine gute Freundin von mir ist Krebsüberlebende und hat eine doppelte Mastektomie hinter sich. Sie ist jetzt Gott sei dank aus der gefährlichen Zeit raus und alle Nachuntersuchungen sind auch im guten Sinne “negativ” gewesen. Jetzt überlegt sie sich eine Brust-OP. Ich denke ich werde ihr einen Link zu deinem Beitrag schicken, da du wirklich gut und deutlich beschreibst, wie es sich mit der Nachbehandlung verhält, was man da alles spürt, erlebt und auch aufpassen muss. Ich finde das sehr wertvoll und bin dir entsprechend fürs Teilen dankbar.
    Mach weiter so!

    Liebe Grüße,

    Amy

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