Bali – Rapture Surfcamp

Hier erzähle ich dir alles über unseren tollen Aufenthalt im Rapture Surfcamp auf Bali 🙂

Ich wollte schon immer mal das Surfen ausprobieren, hab mich nur irgendwie nie getraut. Also habe ich die Chance während unserer Asien Reise genutzt. Man sagt nicht umsonst, dass Bali ein Paradies für Surfer ist.

Tamara und ich haben uns daher das Rapture Surfcamp auf Bali Cliff rausgesucht. 20 Minuten entfernt gibt es noch ein zweites Rapture Surfcamp in Padang.

DAS SURFCAMP

Als wir im Rapture Camp Bali Cliff angekommen sind, war ich erstmal total geflashed. Alles sah noch schöner aus als auf den Bildern! Einfach traumhaft. Das Camp ist direkt am Meer gelegen, dafür jedoch etwas entfernt von den Orten. Jedoch gibt es vom Camp eigene Fahrer die einen günstig dorthin transportieren wo man hinmöchte! 🙂

Dadurch, dass das Camp direkt am Meer und etwas höher gelegen ist, geht durchgehend eine leichte Brise und es lässt sich wunderbar trotz der Temperaturen aushalten.

 

DAS ANGEBOT

Neben dem Surfen gibt es im Rapture Camp noch weitere Angebote, wie z. B. Yoga und Massagen 🙂

Surfen

6x die Woche wird Surfen für Anfänger und Fortgeschritte angeboten. Zubehör wie Surfbord und ein Surfoberteil kann mich sich dort ausleihen, aber natürlich kann man auch seine eigenen Sachen mitbringen.

Gemeinsam fährt man dann zum Strand, die Surf Sessions finden jedes Mal wo anders statt. Meistens bestand eine Surf Stund aus zwei Sessions, mit einer kleinen Mittagspause dazwischen. Die braucht man definitiv auch, Surfen macht wahnsinnig hungrig!

Ich muss gestehen, ich hatte vor der ersten Stunde schon ein wenig Angst. Wovor genau weiß ich selber nicht. Am Ende war alles halb so schlimm und es hat riesigen Spaß gemacht! Unser balinesischer Surflehrer hat gut auf uns aufgepasst und fleissig mit uns geübt.

Tipp: Hole dir unbedingt die Zink Sticks gegen die Sonne! Mit Sonnencreme kommt man nicht wirklich weit. Wir haben uns beim ersten Mal schön den Unterkörper verbrannt, trotz 50er Sonnencreme. Selbst die Einheimischen tragen beim Surfen lange Kleidung und tragen sich den Zink Schutz im Gesicht auf. Das heißt schon was 😉

 

Surf Yoga

Neben dem Surfen wird auch jeden Tag Yoga angeboten. Puuuh, ich hatte ganz vergessen wie anstrengend Yoga sein kann. Aber da ich den Sport hier sowieso etwas vernachlässigt habe, war das mal wieder ganz gut. Auf dem Bild siehst du den Yoga Platz.

Unternehmungen

Fast täglich werden Abends gemeinsame Unternehmungen angeboten. Wie z. B. gemeinsam Essen gehen, Feiern oder den Sonnenuntergang anschauen. 🙂

Außerdem gibt es ein paar Aufenthalts”räume”, mit Sitzlandschaften, Billardtisch etc.

DAS ESSEN

Essenstechnisch haben wir uns hier wie im Paradies gefühlt. Neben dem typisch balinesischem Essen, gibt es eine riesige Auswahl an veganem/vegetarischem Essen oder es wurde an unsere Wünsche angepasst. Rund um die Uhr kann man sich leckere frische Säfte oder Smoothies bestellen.

Samstags fand ein BBQ statt, bei dem noch einige Leute aus dem zweiten Rapture Surfcamp auf Bali kamen. Für uns gab es natürlich mal wieder eine extra Wurst 😉 .

Sonntags fand dann eine Pizza Night statt. Dazu fuhren wir dann diesmal in das andere Rapture Camp (ungefähr 20 Minuten entfernt).

Hier noch ein paar Eindrücke vom leckeren Essen:

    

UNSERE HÜTTE

Neben den Hütten gibt es auch noch “moderne” Zimmer, wir haben uns jedoch für die Hütten entschieden, da wir es irgendwie sympathischer fanden. Die Hütte hatte zwei Betten, ein sehr großes Badezimmer und eine Dusche im freien (natürlich abgeschirmt, so dass niemand etwas sehen kann). Außerdem hatten wir unsere eigene kleine Terrasse.

 

DER PRIVATE STRAND   

Das Surfcamp hat sogar seinen eignen Strand. Dort ist einfach keine Menschenseele! Nur man selbst und das Meer. Und in unserem Fall die Hunde. Sie haben uns begleitet und uns quasi den Weg gezeigt. Kurz vor dem Strand muss man allerdings einen ziemlich steilen Berg runterklettern. Das war ganz schön abenteuerlich, aber es hat sich definitiv gelohnt! Es geht doch nichts über einen leeren Strand.

Hast du noch irgendwelche Fragen? Und warst du auch schon mal surfen? Erzähl mir von deinen Erfahrungen in den Kommentaren 🙂

 

*Dieser Beitrag ist in liebevoller Zusammenarbeit mit dem Rapture Camp Bali Cliff entstanden.

4 Kommentare

  1. Patrick
    Oktober 17, 2017 / 4:07 am

    Schöööön, gerade durchgelesen. Ich muss sagen, ich habe davor nie BLOGs gelesen, aber deime reissen mich irgendwie immer mit….und natürlich krieg ich immer hunger

    • Oktober 19, 2017 / 1:36 am

      Haha das freut mich natürlich! 😛 Dann solltest du meinen Blog nicht lesen, wenn du hungrig bist 😉
      Liebe Grüße

      • Patrick
        November 15, 2017 / 6:15 pm

        Tooooo late

  2. Kathrin
    November 2, 2017 / 7:28 am

    Oh wow! Da bekomm ich direkt auch wieder Lust auf surfen! Ich war letztes Jahr in Portugal in einem Surfcamp – so much fun. Schade, dass man in Deutschland nicht so leicht surfen kann 😀 Ich würde vermutlich nichts anderes mehr machen ..
    Genieß deine Reise noch!

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