Ubud, Bali – Travel Guide / What to do, where to eat

Ubud, die Stadt im Dschungel – zwischen Hektik, Trubel, Touristen, Yogis & Natur. Hier findest du meine Tipps für das wunderschöne Ubud.

Die dritte Woche unserer Asien Reise verbrachten wir in Ubud. Aufgrund des Visums hat es uns, nach Gili Air, ein zweites mal nach Ubud getrieben. Das war so zwar nicht geplant, aber es läuft ja nie so wie man sich das von Anfang an vorgestellt hat. 😉 Leider war es beim zweiten Mal, Anfang November sehr sehr regnerisch und wolkig, sodass wir kaum etwas unternehmen konnten. Ebenfalls war geplant 4 Tage in Ubud zu bleiben, jedoch haben wir uns nach 2 Tagen entschieden zurück nach Canggu zu fahren. Aufgrund des Wetters hat es leider keinen Sinn gemacht auf irgendwelche Inseln wie Lombok zu gehen.

UNSERE ROUTE

Singapur ➤ Bali: ✈ Denpasar – Cliff – Canggu – Ubud – Gili Air – Ubud – Canggu – Nusa Penida 

✖︎ Singapur – Travel Guide, 06.10.-11.10.2017
✗ 1. Stop – Surfcamp Bali Cliff, 11.10.-17.10.2017
✗ 2. Stop – Bali Canggu, 17.10.-22.10.2017
✗ 3. Stop – Bali Ubud 22.10.-29.10.2017
4. Stop – Gili Air, Travel Guide, 29.10.-05.11.2017
✗ 5. Stop – Back to Bali Ubud, 05.11.-07.11.2017
(aufgrund der Visum-Verlängerung)
✗ 6. Stop – Back to Bali Canggu, 07.11.-14.11.2017 (hier hat es uns einfach am besten gefallen)
✗ Tagestour auf die Insel Nusa Penida

3. STOP – UBUD, 22.10. – 29.10.2017 / 05.11. – 07.11.2017

Ubud – die Stadt im Dschungel. Ubud ist nochmal ein bisschen “mehr hergerichtet” als Canggu. Wir tasten uns also langsam von der Pampa in Stadt vor. 😀 Jedoch ist es keine Stadt wie wir sie kennen, im Prinzip sieht auf Bali nämlich alles gleich aus. Auch hier wirst du jede Menge Touris antreffen, ich selbst habe das aber nicht als schlimm empfunden. Schon während der Autofahrt in die Stadt habe ich mich verliebt. Brücken die durch den Dschungel führen, alles grün, überall Reisfelder und Urwälder. Wunderschön! 🙂

 

EIN PAAR FAKTEN

Ubud, die Stadt im Dschungel – hier gibt es im Gegensatz zu den anderen Orten sehr viel Dschungel
Die Stadt ist leider sehr touristisch, hier waren bis jetzt am meisten Menschen/Touristen
Du wirst des Öfteren im Stau stehen
Die Einheimischen versuchen dir alle 2 Meter an Taxi aufzudrehen
In Ubud kannst du wahnsinnig lecker Essen (auch vegan und vegetarisch)
Von Ubud aus hast du die Möglichkeit viele Ausflüge zu unternehmen

WHAT TO DO

Mache Yoga

Wie überall auf Bali kannst du auch in Ubud an jeder Ecke Yoga machen! Ich muss ja zugeben, wir sind nicht unbedingt die mega Yogafreaks und haben es vor Ubud auch nur einmal im Surfcamp gemacht. Jedoch bietet es sich wirklich an bei Regenwetter einfach mal eine Stunde Yoga zu machen und zu entspannen! Wir waren dafür bei “The Yoga Barn”.

Besuche einen balinesischen Kochkurs

Den Paon Bali Kochkurs haben wir aufgrund einer Empfehlung über TripAdvisor gebucht. Wir wurden morgens um 9 Uhr an unserer Unterkunft abgeholt und dann ging es gemeinsam mit den anderen Teilnehmern auf den Markt. Das war mal ganz interessant zu sehen – kaufen möchte ich dort jedoch nichts. Das Wort Hygiene kennt man dort nicht und teilweise hat es auch etwas seltsam gerochen. Interessant war es auf jeden Fall! 🙂

Anschließend ging es zu einer Familie bei der der Kochkurs stattfindet. Im Gegensatz zu unserem ersten traditionellen Haus (siehe nächster Punkt: Tagestour) war dieses wirklich sehr schön, überall waren Verzierungen und man konnte deutlich erkennen, dass diese Menschen hier etwas mehr Geld besitzen.

Der Kochkurs fand in einer sehr großen Küche im Außenbereich statt. Gekocht wurde natürlich typisch Balinesisch. Für Vegetarier, Veganer und Allergiker wurde alles angepasst! 🙂 Es gab:

  • Kuah Wong Sup Jamur (Klare Pilz & Gemüse Suppe)
  • Base Gede Bumbu Kuning (Basic gelbe Soße)
  • Be Siap Mesanten Kare Ayam (Chicken Kokos Curry bzw. Tofu Kokos Curry)
  • Sate Siap Sate Lilit Ayam (Chicken gegrillt an Bambussticks bzw. Gemüse- Tofusticks)
  • Kacang Me Santok Gado Gado (Gemüse in Erdnusssoße)
  • Jukut Urab (Kokos-Bohnen-Salat)
  • Pepesan Be Pasih (Gedämpfter Fisch im Bananenblatt bzw. Tofu im Bananenblatt)
  • Tempe Me Goreng Tempe Kering (frittiertes Tempeh in süßer Sojasoße)
  • Kolak Biu Kolak Pisang (gekochte Banene in Palmzucker Syrup)

Da das mein erster Kochkurs war, kann ich nicht sagen ob er besonders gut oder schlecht war, mir hat er gefallen und ich würde es noch mal machen. 🙂 Gezahlt haben wir 350.000 Rupiah (ca. 22 Euro). Die Rezepte haben wir alle mitbekommen.

Mache eine Tagestour durch Reisfelder, zu Tempeln und Wasserfällen

Die private Tagestour haben wir über Bali Customized Tours gebucht. Wie überall auf Bali kannst du hier einfach per WhatsApp schreiben bzw. buchen und bekommst die Tipps die zur Auswahl stehen zu geschickt.

Wir haben die “Exploring Ubud And Its Surrounding Tour” gemacht. Hierfür haben wir pro Person ca. 30 Euro gezahlt. Wir waren sehr zufrieden, unser Guide war wirklich freundlich, hat uns alles gezeigt und uns immer so viel Zeit gelassen wie wir wollten. Jedoch wirst du bei dieser Tour nicht der einzige Tourist sein! Daher lohnt es sich wirklich früh aufzustehen, bevor Mittags alles voll mit Menschen ist. Es ist wirklich schade, jedoch findet man wohl keine Tour, die nicht an den üblichen Attraktionen hält.

Die Tour umfasst:

  • Ein traditionelles balinesisches Haus
  • Tegenungan Wasserfall
  • Goa Gajah Tempel
  • Tegalalang Reisterassen
  • Monkey Forest (haben wir ausgelassen, da wir keine Affen mögen)
  • Ubud Markt und Palast

Außerdem haben wir auf dem Weg noch 3 kleine Zwischenstopps gemacht, da diese Dinge eh auf dem Weg lagen. Und zwar bei einer Silbermanufaktur, einer Holzschnitzerei und einer Kaffee Plantage!

1. Traditionelles balinesisches Haus

Erste Station war ein traditionelles balinesisches Haus. Jede Familie hat hier ein relativ großes Grundstück mit vielen kleinen Gebäuden. Jeder Raum hat hier quasi sein eigenes Gebäude.  Außerdem besitzt jede Familie ihren eigenen kleinen Tempel. Dieses Haus war etwas “ärmer” und verwahrlost, das Haus unseres Kochkurses bspw. war um einiges schöner und gerichteter! Die Hausbesichtigung kostet keinen Eintritt, jedoch gibt man der Familie ein bisschen was. Von uns haben sie 20.000 Rupiah (ca. 1,30 Euro) bekommen.

 

2. Tegenungan Wasserfall

Ein wirklich sehr schöner Wasserfall! Normalerweise darf man dort auch bade, also zieh dir einen Bikini / Badehose drunter! 🙂 Bei uns hat es in der Nacht zuvor jedoch geregnet und das Wasser war daher sehr braun und baden war nicht erlaubt. Der “Eintritt” kostet hier 15.000 Rupiah (ca. 0,95 Euro), wenn du ganz nach oben möchtest, musst du noch mal 10.000 Rupiah (ca. 0,60 Euro) zahlen. Eigentlich schade, dass man für einen Wasserfall Geld zahlen muss, jedoch ist es ja wirklich echt nicht viel! 🙂

3. Goa Gajah Tempel

Der Tourpunkt mit dem wir wohl am wenigsten anfangen konnten. Vielleicht sind wir einfach Kulturbanausen, wer weiß. Ich hatte mir einen Tempel einfach irgendwie anders vorgestellt. In der Stadt an den Straßen stehen überall wunderschöne Figuren und kleine “Tempel”, ich hatte mir das mehr in diese Richtung vorgestellt. Aber immerhin kann ich jetzt sagen, dass ich auf Bali auch mal in einem Tempel war. 😛 Der Eintritt hierfür kostet 15.000 Rupiah (ca. 0,95 Euro). Das Tuch kannst du dir am Eingang ausleihen, du musst dir also keins kaufen. Vor dem Tempel stehen nämlich einige Stände, die einem unbedingt ein Tuch aufdrehen wollen.

4. Kaffee Plantage

Wir haben bei einer Kaffee Plantage einen Zwischenstopp eingelegt. Hier wurde uns gezeigt, wie der balinesische und der Luwak Kaffee hergestellt wird. Der Luwak Kaffee wird aus dem Kot der Schleichkatzen (die dort leider in Käfigen gehalten werden 🙁 ) hergestellt. Diese fressen die Bohnen, scheiden sie wieder aus und daraus wird der Kaffee gewonnen. Er ist viel aromatischer als normaler Kaffee. Den balinesischen sowie den Luwak Kaffee bekommst du für 15.000 Rupiah (ca. 0.95 Euro). 

Zusätzlich bekommst du dort umsonst eine riesen Palette mit verschiedenen Tee- und Kaffeesorten zum probieren.

   

5. Tegalalang Reisterassen

In die Reisterassen habe ich mich wirklich verliebt! Eine wunderschöne Aussicht! 🙂 Jedoch tummeln sich auch hier wieder jede Menge Touris. Es lohnt sich dennoch dort einen Ausflug hinzumachen. Außerdem gibt es oben an der Straße einige Cafés und Restaurants in denen du mit Aussicht auf die Terassen lecker essen kannst. Der Zutritt zu den Reisterassen kostet 10.000 Rupiah (ca. 0,60 Euro). Wenn du weiter nach oben möchtest, musst du ein weiteres Mal 10.000 Rupiah zahlen.

6. Ubud Markt und Palast

Mit dem Ubud Markt ist hier der Touristen Markt gemeint. Ein Stand neben dem anderen und an jedem gibt es das Gleiche. Souvenirs, Klamotten, Taschen und Armkettchen wohin das Auge reicht. Zum Souvenire kaufen auf jeden Fall super, ansonsten muss das nicht unbedingt sein. Außerdem kannst du dort an jedem Stand Holzpenise kaufen – warum auch immer. 😀

Besteige einen Vulkan

Aufgrund der Wetterbedingungen haben wir es leider nicht auf einen Vulkan geschafft. In unserer zweiten Woche in Ubud war es leider sehr regnerisch und wolkig, sodass ein Aufstieg zum Sonnenaufgang auf den Vulkan leider keinen Sinn gemacht hätte. Ich bin mir jedoch sicher, dass es sich lohnt und ich versuche mein Glück auf jeden Fall noch mal in Canggu!

Spaziere durch die Seitenstraßen

In den Seitenstraßen entdeckt man auch viele kleine tolle Cafés, Restaurants und Läden. Es lohnt sich einfach mal durch die Gegend zu laufen anstatt überall mit dem Roller hinzufahren! 🙂

WHERE TO EAT

Auch Ubud ist das reinste Food-Paradies! Gerade auch für Vegetarier bzw. Veganer wird hier an jeder Ecke etwas geboten. Ubud kann Canggu essentechnisch zwar absolut nicht toppen, aber das ist auch wirklich schwer. 😉

Clear Café

Das Clear Café ist ein sehr schönes traditionelles und trotzdem modernes Café in Ubud. Hier muss man sogar die Schuhe ausziehen! Aber keine Sorge, alles ist sauber und vor der Toilette stehen FlipFlops zum Tragen. Gleichzeitig gibt es hier noch einen Welness & Spa Bereich, den wir allerdings nicht ausprobiert haben.

Das Essen war auf jeden Fall der Wahnsinn! Neben normalen Fleischgerichten gibt es hier auch alles was das vegetarische bzw. vegane Herz begehrt. Ich hatte eine balinesische Hauptspeise und Tamara eine thailändische. Dazu gab es zwei vegane “Milch”Shakes. Diese bestehen aus Cashewmilch und Eis auf Kokonussbasis. Sehr sehr lecker! 🙂

Sawobali

Hier gibt es vegetarisches/veganes Essen. Jeden Tag gibt es ein richtig leckeres balinesisches veganes Buffet. Was alles aufgetischt wurde, kann ich dir leider nicht sagen, da ich es selbst nicht weiß. Es war jedenfalls sehr sehr lecker! 🙂 Zum Nachtisch haben wir uns noch zwei vegane Kuchen geholt. Einmal Kokosnuss- und einen grünen Pandankuchen. Beide waren lecker, jedoch habe ich schon besseren veganen Kuchen gegessen. Das Buffet bekommt 5 Sterne, der Kuchen leider nur 3.

Pro Person haben wir für das Buffet 50.000 Rupiah (ca. 3,20 Euro) gezahlt und für den Kuchen ca. 23.000 Rupiah (ca. 1,50 Euro) gezahlt (für das Buffet und ein Stückchen Kuchen).

Earth Cafe and Market 

Das Earth Café ist ein veganes Restaurant mit einem kleinen eigenen Laden, in dem du jede Menge vegane Produkte kaufen kannst. Die Auswahl ist riesig, mir war sie fast etwas zu riesig. Ich habe mich für einen Falafel Yufka mit Süßkartoffelpommes entschieden, Tamara hatet Spaghetti mit Tomatensoße und veganen ‘Fleischbällchen. Für die Hauptspeise mit Getränk haben wir 121.000 Rupiah (ca. 7,68 Euro) gezahlt. Das Café ist verhältnismäßig also etwas teurer.

Im eigenen Laden nebenan gibt es das vegane “Mad Pops” Eis am Stil, das wir bereits in Seminyak gegessen haben. Jedoch ist das Eis in der Waffel/Becher um Welten besser! Das Eis am Stil hat 30.000 Rupiah (ca. 1,90 Euro) gekostet (und lohnt sich im Gegensatz zum Kugeleis nicht wirklich).

Warung Siam

Im Warnung Siam gibt es die typische thailändische (ja, ich weiß, wir sind hier in Indonesien) Speise Mango Sticky Rice. Beste Nachspeise aller Zeiten! Daher mussten wir es uns einfach mitnehmen. Hierfür haben wir 45.ooo Rupiah (ca. 3 Euro) gezahlt.

Veggie Karma

Das Veggie Karma liegt direkt neben dem Sawobali. Auch ein vegetarisches Restaurant, jedoch teurer als das Sawobali. Ich hatte vegetarische Teigtaschen und Nudeln. Alles sehr lecker, jedoch habe wir das vegane Buffet nebenan eindeutig für besser befunden. 😉

Atman Nourish Kafe

Das Atman Nourish Kate ist mal wieder ein absolutes Paradies für Vegetarier und Veganer! Leider waren wir dort nur einmal essen, die Auswahl war so super, dass wir uns kaum entscheiden konnten. Ich hatte eine Brokkoli-Blumenkohl Suppe (vor lauter super Auswahl habe ich dann einfach das Langweiligste gewählt, war trotzdem sehr lecker) und ein Avocado-Schuko-Mousse mit Kokosmilch & Palmsugar Sirup. Ein Traum!

Freak Coffee 

Das Freak Coffee ist ein kleines Café mitten in Ubud. Perfekt falls du mal Lust auf einen eisgekühlten Kaffee sowie etwas Süßes hast. Großartig Mittagessen kann man hier nicht (gibt nur eine kleine Auswahl). Ich hatte hier ein Kokosnussteilchen (keine Ahnung, hat auf jeden Fall nach Bounty geschmeckt) und eine Salted Caramel Praliné. Die süßen Teilchen haben zusammen 36.000 Rupiah (ca. 2,20 Euro) gekostet. Und das WLAN ist hier wirklich super, falls du mal am Laptop arbeiten möchtest!

UNSERE UNTERKÜNFTE

Unterkunft 22.10.-24.10.: Desa Visesa, Kooperation
Kosten normalerweise: ca. 120 Euro pro Nacht


Unterkunft 24.10.-29.10.: The Lili House, gebucht über airbnb – ABSOLUTE EMPFEHLUNG
Kosten: 105 Euro für 2 Personen/5 Nächte
Rollenverleih: 65.000 Rupiah (ca. 4,12 Euro)/Tag

Eine der besten Unterkünfte unserer Reise bisher! Wir hatten hier quasi eine eigene kleine Wohnung, mit Küche. Der Pool ist unglaublich schön und direkt vor den Zimmern. Die Unterkunft ist sehr ruhig gelegen, allerdings muss man nur ca. 150 Minuten vor an die Hauptstraße laufen und schon ist man mitten im Geschehen! 🙂 Der Preis beinhaltet noch Frühstück und Wäsche waschen (glauben wir zumindest, evtl. haben sie auch vergessen uns die Wäsche zu berechnen 😀 )


Unterkunft 05.11.-07.11.: The White House, gebucht über airbnb
Kosten: 66 Euro für 2 Personen/4 Nächte

Normalerweise hatten wir geplant 4 Nächte in Ubud zu bleiben, haben unseren Plan aber kurzfristig geändert und sind nach 2 Nächten wieder zurück nach Canggu (dort hat es uns einfach am besten gefallen). The White House hat in airbnb super Bewertungen, jedoch haben wir nicht ganz so gute Erfahrungen gemacht. Die erste Nacht hätten wir in einem Zimmer außerhalb verbringen müssen und sollten am nächsten Tag in unser “richtiges” Zimmer ziehen. Jedoch war das erste Zimmer ohne Klimaanlage. Da wir mit Klimaanlage gebucht hatten, wollten wir nicht in diesem Zimmer bleiben und sind dann in einem anderen Homestay für eine Nacht untergekommen. Das ganze war also viel zu unorganisiert und stressig!

JUST UBUD PICS

Ubud Stadt

Dschungel

Tegenungan Wasserfall

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1 Kommentar

  1. Patrick
    November 6, 2017 / 8:44 am

    Ich liebeeeeeee Mango Sticky Rice, habe das immer direkt 2 mal bestellt haha. Die Penise gelten als Zeichen der Fruchtbarkeit, so war das zumindest in Thailand..

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