Anzeige | Outdoor HIIT Training – so geht’s!

WERBUNG | An die eigenen körperlichen Grenzen gehen und gleichzeitig effektiv Fett verbrennen – genau das tut ihr bei HIIT! 😉

Wie ich schon in anderen Blogbeiträgen geschrieben habe, ist mir Abwechslung im Training zurzeit sehr wichtig. Egal ob Krafttraining im Fitnessstudio, Ausdauer, Crossfit (seit neustem), Functionaltraining oder einfach ein kurzes knackiges HIIT-Workout… je mehr Abwechslung umso besser! 🙂

Auch wenn das Wetter jetzt langsam ziemlich ungemütlich wird, gehe ich für mein Ausdauertraining oder für ein HIIT-Training lieber nach draußen. Es ist einfach nicht so langweilig und öde wie im Fitnessstudio. Und so lange man die richtigen Klamotten trägt und richtig pflegt, kommt man dank bionicdry auch wieder trocken daheim an! 😉 Mehr dazu unten…

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So, jetzt redet die hier die ganze Zeit von HIIT-Workout, aber was ist das überhaupt?

Was ist HIIT eigentlich?

High Intensity Intervall Training – oder auf Deutsch „hochintensives Intervall-Training“. Beim HIIT wechseln sich hochintensive Einheiten mit aktiven Pausen, beispielweise Sprinten, Gehen, Sprinten, Gehen.
Eine bestimmte Regel für die Dauer der Intervalle gibt es nicht. Das kann jeder ganz individuell für sich bestimmen. Zum Beispiel könnt ihr die hochintensive Einheit 60 Sekunden durchführen und die Pausen auf 30 Sekunden setzen. Aufgrund der hohen Belastung solltet ihr das Training nicht öfter als zwei- bis dreimal ca. 15-20 Minuten pro Woche durchführen.

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Warum sollte ich HIIT machen?

Der Unterschied vom Intervalltraining zum moderaten Fitness- bzw. Ausdauertraining ist, dass ihr eindeutig mehr Fett verbrennen könnt. Das HIIT bringt euch an eure körperlichen Grenzen, was dazu führt, dass ihr überdurchschnittlich viel Sauerstoff benötigt und somit euren Stoffwechsel kräftig anregt. Dies führt zu einem sogenannten Nachbrenneffekt, da euer Körper sehr viel Energie aufbringen muss, um wieder in den Normalzustand zukommen.

Was ist der Nachbrenneffekt? Auch viele Stunden nach dem Intervalltraining ist euer Energieumsatz erhöht, was bedeutet, dass ihr weiterhin Fett verbrennt, obwohl ihr gar keinen Sport mehr treibt. Außerdem könnt ihr durch HIIT-Training eure Ausdauer um einiges schneller steigern als mit moderatem Lauftraining.

Outdoor HIIT-Workout

So, jetzt wisst ihr warum ihr unbedingt ab und an mal ein hochintensives Intervall-Training einbauen solltet. Nachfolgend zeig‘ ich euch, wie ich meine HIIT-Workouts am liebsten gestalte!

Treppenläufe

Hier gibt es natürlich unendlich viele Möglichkeiten. Ich sprinte immer ca. 20-30 Sekunden die Treppe nach oben (dafür braucht man natürlich eine lange Treppe) und nehme hierbei immer jede zweite Stufe. Danach gehe ich gemütlich die Treppe wieder runter und mache unten noch kurz eine Pause, insgesamt ca. 45-60 Sekunden. Das Ganze mache ich dann ca. 10-15 Minuten lang (länger will man das auch wirklich nicht machen :D).

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Bodyweight HIIT-Training

Hier mache ich oft einen Zirkel aus verschiedenen Körpereigengewichts-Übungen, diese entscheide ich jedes Mal spontan, damit es auch nie langweilig wird. 😉

Hier zeig‘ ich euch ein kleines Beispiel, wie so ein Zirkel aussehen könnte:

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1 Runde besteht aus folgenden Übungen:

  • Jumping Jacks (Hampelmann)
  • Push Ups an der Bank (Liegestützen)
  • Jumping Squats (Kniebeugen hüpfend)
  • High Knees
  • Burpees

Jede Übung wird jeweils 45 Sekunden durchgeführt, zwischen den Übungen gibt es eine kurze Pause von 15 Sekunden. Nach einer Runde macht ihr 1-2 Minuten Pause und wiederholt das Ganze 3-5 mal.

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Die richtige Kleidung

Gerade jetzt bei diesem nassen und ungemütlichen Wetter ist es wichtig, dass ihr die richtigen Klamotten tragt, um nicht zu frieren oder sogar krank zu werden. Noch ein kleiner Tipp: Verabredet euch mit Freunden um euren Schweinehund zu überwinden und bei diesem Wetter wirklich nach draußen zu gehen! Falls ihr dann mal keine Lust habt könnt ihr euch gegenseitig motivieren und in der Gruppe macht es sowieso gleich viel mehr Spaß 🙂

Für ein Outdoor-Workout bei kalten Temperaturen ziehe ich am liebsten eine lange Sporthose an, ein atmungsaktives Top sowie ein langärmliges Funktionsoberteil (oder zwei :D). Damit ihr nicht krank werdet, müssen eure Klamotten euch natürlich auch wirklich vor Nässe schützen. Normalerweise bietet gute Sportkleidung diesen Schutz von Anfang an, jedoch geht er mit der Zeit durch Waschungen wieder verloren.

Deshalb ist es wichtig, dass ihr eure Funktionswäsche regelmäßig frisch imprägniert. Mit bionicdry könnt ihr diesen Schutz jederzeit auffrischen. Ich hab‘ meine Sportkleidung dadurch perfekt auf den Winter vorbereitet und werde sicherlich auch bei Regen wieder trocken daheim ankommen. 😉 Einfach eure Klamotten ganz normal mit Waschmittel waschen und im Anschluss den Einwasch-Imprägnierer in die Waschmaschine geben und bei 30 Grad waschen. Danach ist euer Outfit wieder wasserfest und schützt euch vor jedem Wetter! 🙂

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Lasst mich in den Kommentaren gerne wissen, wie ihr euer HIIT-Training am liebsten gestaltet (egal ob In- oder Outdoor)! Würde mich sehr interessieren, vielleicht hat der ein oder andere ja auch noch eine Idee wie ich meine Workouts noch abwechslungsreicher gestalten könnte! 🙂

In freundlicher Zusammenarbeit mit bionicdry 

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7 Kommentare

  1. Emily
    November 20, 2016 / 8:04 pm

    Toller Beitrag! Das mit den Treppenläufen muss ich auch mal probieren, hab ich jetzt schon öfter gelesen 🙂

  2. November 20, 2016 / 8:14 pm

    Ich habe HIIT noch nicht soooo oft gemacht, werde es aber jetzt definitiv wieder öfters einbauen 🙂

    Liebe Grüße
    Elena

  3. November 21, 2016 / 3:19 pm

    Toller Beitrag! Vor HIIT auf der Treppe habe ich mega Angst 😀 aber sonst an sich liebe ich HIIT! 🙂
    Da kommt man viel schneller ins schwitzen und ist oftmals auch in kurzer Zeit sehr effektiv

    Liebste Grüße,
    Naomi

  4. November 22, 2016 / 11:02 pm

    Super Beitrag! Ich liebe HIIT Einheiten auch wenn sie echt anstrengend sind. Aber ich freu mich immer über neue Übungen und auch Trainingspartner, denn zu zweit zieht man ein HIIT Training doch gleich viel besser durch 🙂

  5. November 25, 2016 / 5:00 pm

    Oh ja, HIIT mache ich viel lieber, als normales Cardio! Deine Tipps zur richtigen Kleidung werde ich mal testen 🙂

  6. Dezember 1, 2016 / 10:31 am

    Ich persönlich stehe nicht so auf HIIT Training, bin mehr der Läufer 🙂
    Aber werde dem ganzen nochmal eine Chance geben, der Beitrag ist wirklich toll geworden!
    Und das bionicdry kann ich auch echt nur empfehlen 🙂

  7. Patrick
    Oktober 19, 2017 / 7:49 pm

    Ich mache nach dem Krafttraining noch 20-30 min Cardio. An freien Tage spiele ich eher Basketball, da hab ich mehr Action und Fokus.

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